In aller Munde…

…so könnte man meinen, sind die persönlichen Daten von jedem von uns. Zumindest beschäftigt das Thema derzeit diejenigen, die ihre persönlichen Kontakte gern über Soziale Netzwerke pflegen.

Die Gefahr, die Kraken für den Menschen darstellen, wurde auch schon mal überschätzt.

Reger diskutiert wird neuerdings auch, wie der Umgang mit personenbezogenen Daten – egal ob von Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern oder sonst einem menschlichen Wesen – in den Unternehmen Brandenburgs zu geschehen hat. Denn am 25.05.2018 ist es soweit, die EU – Datenschutzgrundverordnung tritt in Kraft.

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Frohes neues Jahr! – Frohe neue Arbeitswelt?

Das Jahr beginnt für alle ein wenig holprig, die sich vom Einsatz digitaler Technik per se positive Effekte auf unsere Lebens- und Arbeitsbedingungen versprechen. Denn eine Sicherheitslücke im Herzen bzw. Hirn eines Großteils der im Einsatz befindlichen digitalen Endgeräte lässt die Risiken ihrer Verwendung (mal wieder) deutlich in Erscheinung treten. Allen, die trotzdem davon überzeugt sind, dass es weder wünschenswert noch möglich ist, das Rad der technischen Entwicklung zurückzudrehen, sollte dadurch aber lediglich (mal wieder) vor Augen geführt sein, dass intensiv an den organisatorischen Voraussetzungen eines nachhaltigen digitalen Wandels gearbeitet werden muss. Weitreichender Datenschutz, kontinuierliche Weiterbildung auch im Umgang mit moderner Rechentechnik sowie eine zeitgemäße Berufsausbildung sind der Preis, der entrichtet werden muss, um jene Werkzeuge sicher und vollumfänglich zu nutzen, die – neben direkten Produktivitätsgewinnen – vielfältige Möglichkeiten zur Steigerung der Attraktivität der Arbeitsplätze im ländlichen Brandenburg eröffnen.

Zeichnung Industrie 4.0
Gelungene Transformation (c) Katrin Jäser

Abbildungen

Um Entwicklung abzubilden, zu verstetigen und sinnvoll weiterzuführen bedarf es oft richtungsgebender Strukturen. Orientierungshilfe für Projekte im Rahmen der Brandenburger Sozialpartnerrichtlinie liefert der regelmäßige Erfahrungsaustausch zwischen den Projektträgern, dem MASGF, der ILB, dem DGB und der UVB. So traf man sich am Freitag dem 13. Oktober bei schönstem Frühsommerwetter am idyllischen Seddiner See. Fazit: Fortschritt auf allen Ebenen.

Ein Bild von möglichen Fortschritten ganz anderer Art entwirft eine siebenteilige Doku – Reihe  mit dem vielsagenden Titel homodigitalis, die zudem noch ganz interessante Rückschlüsse auf die Gegenwart zulässt.

Arbeit vs. Freizeit

Wie sich in Anbetracht einer zunehmenden digitalen Vernetzung ein sowohl ökonomisch sinnvolles als auch menschlich sinnstiftendes Verhältnis zwischen (Lohn)Arbeit und Freizeit herstellen lässt, gehört zu den Kernfragen, die wir im Laufe unseres Projektes beantworten wollen.

Die brennende Neugier nach dem, was der Verfasser dieser Zeilen am vergangenen Montagabend getan hat, kann sofort befriedigt werden:

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Arbeitswege

Es gibt zwar Alternativen, doch Leben und Arbeiten im Flächenland Brandenburg heißt eine Menge Zeit hinter dem Lenkrad, auf dem Sattel oder farblich abenteuerlich gestalteten Sitzbänken zu verbringen. Auch wenn der Langstrecken – Pendler im Projektteam – dem Digitalen Zeitalter und entsprechender Arbeitsorganisation sei Dank – in den Genuss eines wöchentlichen Homeoffice – Tages kommt, gilt es, die Fahrzeit nicht nur mit lautstarker Kritik an anderen, (vermeintlich) unbeholfenen VerkehrsteilnehmerInnen, sondern möglichst sinnvoll oder zumindest unterhaltsam zu verbringen.
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